Kategorie: OA

ADA präsentiert die Magie der Computerlogik

Univ.Prof. Dr. Agata Ciabattoni
Univ.Prof. Dr. .Laura Kovacs
Univ. Prof. Matteo Maffei
Dr.techn. DI Martin Riener
Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Stefan Szeider

Vienna Center for Logic and Algorithms (VCLA) an der Technische Universität Wien

Fachgebiet: Informatik
Was ist es: Die Welt ist ein komplizierter und unvollkommener Ort, und bei der Speicherung oder Übertragung digitaler Informationen können Fehler auftreten. Wir benutzen Computer für wichtige Dinge wie Bankgeschäfte, das Schreiben von Schulzeugnissen und die Kommunikation miteinander. Wenn die gespeicherten Informationen geändert werden, ohne dass jemand davon erfährt, erhalten Sie eine falsche Bilanz (zu viel oder zu wenig), die falsche Note auf Ihrem Zeugnis oder die falsche Nachricht in einer E-Mail. Oder schlimmer noch, die Website, die Sie besuchen wollen, wird nicht funktionieren!

In der interaktiven Aufführung präsentiert das Vienna Center for Logic and Algorithms at TU Wien – VCLA eine Zaubershow, die zeigt, wie Computer erkennen können, ob über das Internet empfangene Daten mit den gesendeten übereinstimmen.

Die Besucher können dem Zauberer helfen, im Wald einen Schatz zu finden, der durch auf dem Tisch liegende Karten dargestellt wird.

Instagram und Klassische Archäologie – Was Influencer mit römischen Kaisern zu tun haben.

Sara Wanek [1][2]
Alessandra Weidlich [1][2]
Veronika Kolomaznik [1]

[1] Universität Wien, Institut für Klassische Archäologie
[2] MIRA art and archaeology GmbH.

Fachgebiet: Archäologie
Prozess: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – häufig zeigen Bilder aber nicht die Realität, sondern das, was man sehen soll. Das ist kein Phänomen der Digitalisierung, das war bereits in der Antike so. Bilder haben eine große Macht und können unser Denken stark beeinflussen. Sie sind eine eigene Form von Sprache. Um zu verstehen welche Botschaft Bilder vermitteln, müssen wir wissen was bestimmte Motive oder Zeichen bedeuten – das ist für jede Kultur anders und kann sich schnell ändern. Römische Kaiser waren nicht nur die ersten Influencer, sondern auch große Fans von „Filtern” und Verbreiter von Fake News. Antike Bilder und moderne „Posts” haben mehr gemeinsam als man denkt – kommt vorbei und schaut mit uns genau hin!

Photo Caligula: ©CC0 1.0 Universal

VEXCEL: Digitale Luftaufnahme mit UltraCam

Dr. Michael Gruber

Vexcel Imaging GmbH, Graz

TQW2TQW2Fachgebiet: Digitale Luftaufnahme
Was ist es: Die digitale Luftbildkamerafamilie UltraCam wird vom Grazer Unternehmen Vexcel Imaging GmbH produziert und weltweit angeboten.
Die digitale Luftbildkamera UltraCam Eagle Mark 3 ist mit 449 Megapixel sehr produktiv und erzeugt Senkrechtluftbilder aus Flugzeugen in Farbe, Infrarot und in Graustufen.
UltraCam Osprey ist die Luftbildkamera für Schrägbild- und Senkrechtaufnahmen, besonders geeignet für die Erzeugung von Digitalen Stadtmodellen mit texturierten Fassaden. Für die Aufnahme von Bild- und Geometriedaten aus dem Straßenniveau oder auch für Innenräume hat Vexcel Imaging GmbH ein eigenes Produktangebot, die UltraCam Mustang und die UltraCam Panther. Neben der Datenerfassung durch die Sensorprodukte wird für die digitale Verarbeitung und Aufbereitung dieser Daten eine umfangreiche Softwarelösung angeboten (UltraMap). Vexcel Imaging ist Projektpartner des EU Projektes VOLTA (“innoVatiOn in geospatiaL and 3D daTA”). Detaillierte Informationen sind unter http://www.vexcel-imaging.com/ zu finden.

Humanoide Roboter als multifunktionale Helfer

Johannes Holzleitner [1]
Valerie Woop [1]
Marcel Umele [1]
Andreas Zauner [2]
Martin Grünbacher [2]

[1] Infineon Technologies Austria AG
[2] Infineon Development Center DICE Linz

Fachgebiet: Robotik
Was ist es: Mit Rollen statt Beinen, dafür aber mit niedlicher Größe, freundlicher Stimme und großen Kulleraugen hilft Roboter Josie Pepper derzeit am Flughafen München aus. Der Airport München testet als einer der ersten Flughäfen gemeinsam mit Lufthansa den Einsatz eines humanoiden Roboters im Live-Betrieb. Josie gibt Auskunft über den aktuelle Flugstatus, Check-In-Informationen, beschreibt den Weg zum Abfluggate oder dem nächsten Restaurant.

Neues aus dem DNA- Werkzeugkoffer: Die Genschere CRISPR/Cas

Dr. Elena Kinz [1]
Dr. Alexandra Schebesta [1]
Mag. Linda Naar [1]
Univ.Ass. Martina Fröschl, MSc [2]
Aleksej Drino, PhD Student [3],[6]
Michael Schon, PhD Student [4],[6]
Milica Vunjak, PhD Student [5]
Dr. Zahra Ayatollahi [5],[6]
Mag. Dr. Zahra Ayatollahi [6]
Klara Obrova, PhD [7]
Stefan Riegler, PhD Student [8]
Johannes Emilio Hagenhofer

[1] Open Science
[2] Universität für Angewandte Kunst Wien
[3] Medizinische Universität Wien
[4] Gregor-Mendel-Institut für Molekulare Pflanzenbiologie der ÖAW
[5] Max Perutz Labs
[6] Doktoratskolleg RNA Biologie
[7] St. Anna CCRI
[8] IST Austria

Die „Genschere“ CRISPR/Cas ist aktuell laufend in den Medien und wird als Revolution der Gentechnik gefeiert. Sie ermöglicht es, kostengünstig und schnell präzise Änderungen im Erbgut durchzuführen. Die Möglichkeiten, die sich damit in den unterschiedlichsten Bereichen auftun, sind enorm.
Die modular aufgebaute Mitmach-Station von Open Science, dem Doktoratskolleg RNA Biologie und dem Science Visualization Lab Angewandte der Abteilung für Digitale Kunst der Universität für Angewandte Kunst Wien liefert den BesucherInnen spielerische Information zu diesem komplexen Thema:

  • Eine Visualisierung sowie ein kurzes Erklärvideo zeigen einfach und anschaulich, wie die Genschere überhaupt funktioniert. Ein Modell von CRISPR/Cas9 zum Angreifen soll dazu beitragen, sich dieses Molekül besser vorstellen zu können.
  • Beim interaktiven Teil sollen die BesucherInnen selbst die DNA eines kranken Menschen mithilfe von CRISPR/Cas exemplarisch reparieren. Dabei gilt es, in einem Buchstaben- bzw. Satzgewirr eine bestimmte Buchstabenabfolge zu finden und zu ersetzen.
  • Bilder, Exponate und andere Beispiele zeigen anschließend die wichtigsten Anwendungsbereiche von CRISPR/Cas in Forschung, Medizin und Landwirtschaft.
  • In einer abschließenden Abstimmung sollen die BesucherInnen ihre Meinung dazu abgeben, in welchen Bereichen die Anwendung der CRISPR-Technologie für sie ethisch vertretbar ist.

Naturwissenschaft und Technik von der griechisch-römischen Antike bis ins 21. Jahrhundert

Mag. Mag. Dr. Sonja Schreiner

Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein, Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Wien

Fachgebiet: Klassische Philologie
Was ist es: Naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse reichen oft erstaunlich weit zurück in die Vergangenheit. Nicht selten haben sie eine verschlungenere, zuweilen aber auch eine deutlich geradlinigere Entwicklungsgeschichte, als man gemeinhin annimmt. Zum Wesen dieser komplexen Erkenntnisprozesse gehören – wenig überraschend – bahnbrechende Entdeckungen, erstaunlicher Weitblick und verblüffende Einsichten (und das bei gleichzeitigem Fehlen moderner Apparaturen)! Doch auch absonderliche Fehleinschätzungen, abstruser Aberglaube und temporärer Wissensverlust sind nicht ausgeblieben. (So wusste man schon in der Antike um die Kugelgestalt der Erde – ein kulturelles und wissenschaftliches Erbe, das verlorenging und erst mühsam und unter Gefahren für die Neuentdecker wiedergewonnen werden musste.) Zahlreiche Wissenschaftsdisziplinen wurden bereits vor langer Zeit als so spannend, so wichtig und so lehrreich eingestuft, dass eine Aufbereitung für alle Altersklassen erfolgte – wenn auch mit wechselndem Erfolg und beträchtlicher methodischer Variation in den unterschiedlichen Epochen. Einblicke in das tatsächliche know how oder das, was man dafür hielt, bietet folgende kleine Auswahl aus einem nahezu unendlichen Themenfeld:

– Warum es lebensgefährlich sein kann, Architekt zu sein: Das Schicksal des Apollodor von Damaskus
– Aristoteles und Theophrast über Magnetismus und Elektrizität
– Naturwissenschaft(en) in der „Naturalis historia“ des Älteren Plinius
– Wie lernten junge Leute Physik im 18. Jahrhundert?
– Was erforschten Botaniker im 18. Jahrhundert? Die bahnbrechenden Arbeiten von Carl von Linné und seinen Schülern
– Abriss der Baustoffkunde oder Wer hat den Beton erfunden?

Oder – um mit Heraklit zu sprechen: „Alles fließt.“

Kognitionsbiologie, Verhaltensforschung und (komparative) Human- und Veterinärmedizin von der Antike bis heute

ao.Univ.Prof.i.R. Herbert Bannert
emer.o.Univ.Prof. Dr. Franz Römer

Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein, Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Wien

Fachgebiet: Klassische Philologie
Was ist es: Gesundheit und Krankheit sind (un)angenehme und unausweichliche Parameter für alle Lebewesen. Deswegen ist es eine Konstante in der Menschheitsgeschichte und ein überlebenswichtiges kulturelles Erbe, Krankheiten zu bekämpfen und auf die Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit zu achten – bei Mensch und Tier. Human- und veterinärmedizinisches Wissen ist oft sehr alt: Irrwege, Scharlatanerie, mit heutigem medizinischem Ethos nicht mehr vereinbare Methoden, revolutionäre neue Ideen und Zufallsentdeckungen eingeschlossen. Damit einher geht gezielte Naturbeobachtung, die nicht selten bemerkenswert früh schriftlich für die Zeitgenossen und die Nachwelt festgehaltenes Wissen generierte, das erst heute, manchmal hunderte und mehr Jahre später, mit modernen Versuchsanordnungen verblüffende Wahrheiten in der Verhaltensforschung und der Kognitionsbiologie streng wissenschaftlich untermauert. Der dem Menschen inhärenten Biophilie Rechnung tragend, haben Tiere ihren festen Platz nicht nur im alltäglichen Leben oder in spezialisierter Fachliteratur, sondern auch in didaktisch wertvollen Publikation für die Kleinsten. Einblick in die Spielarten der Präsentation, die so vielfältig sind wie die Natur selbst, bietet folgende kleine Auswahl aus einem fast uferlosen Themenspektrum:

– Kluge Raben, gescheite Delphine und treue Hunde: Ist das modernes Wissen?
– Ernährung und Gesundheitsratschläge in der Antike
– Aristoteles‘ Trugschlüsse über Herdentiere und die Folgen
– Therapien gegen die Gicht vom Altertum bis ins 3. Jahrtausend
– Wie der Mediziner Galen Simulanten überführte
– Von der Pferdemedizin der Antike zur high-tech-Veterinärmedizin von heute
– Zoologie und Anthropologie in Emblematik und Schul- und Bilderbüchern
– Die Entdeckung des Blutkreislaufes als medizinische Revolution und ihre Bedeutung für (Tier)Ethik, Philosophie und Religion
– Embryologie im England des 17. Jahrhunderts
– Wie der „Retter der Mütter“ Ignaz Semmelweis vom Botaniker zum Bekämpfer des Kindbettfiebers und später ein Mobbingopfer wurde
– Nutztier? Haustier? Untier? Warum ist das so?
– Was können Tiere besser als wir Menschen?

Oder – um mit Juvenal zu sprechen: mens sana in corpore sano.

Heritage Science

DI Dr. Martina Griesser [1]
VL Dipl.-Ing. Dr.rer.nat. Tatjana Bayerova [2]
O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Univ.-Doz. Manfred Schreiner [3]

[1] Kunsthistorisches Museum Wien
[2] Universität für angewandte Kunst Wien
[3] Akademie der bildenden Künste Wien

Fachgebiet: Konservierungswissenschaften
Was ist es: Zur bestmöglichen Bewahrung des Kulturerbes Österreichs für die Zukunft ist Wissen aus vielen verschiedenen Fachbereichen notwendig. Das beginnt bei klassischen geistes- und kulturwissenschaftlichen Fächern und reicht über naturwissenschaftliche und technische Bereiche bis hin zu Denkmalpflege oder Restaurierungs- & Konservierungswissenschaften. Museen, Sammlungen und Institutionen, die RestauratorInnen ausbilden bzw. Denkmalpflege betreiben, sind somit auch Forschungsinstitutionen, die Objekte in unterschiedlichen Forschungszusammenhängen untersuchen (Herstellungstechnik, Materialwissenschaften, Ausstellungen, Konservierung/Restaurierung). Die Methoden für die Untersuchung, darunter auch modernste Gerätetechnik, müssen ausgereift sein, da während der Analyse kein Schaden an den Objekten entstehen darf. Auch können Untersuchungen oftmals nicht wiederholt werden, da z.B. das Objekthandling zu aufwändig oder eine Probenahme nur einmalig möglich ist. Die Forschung an originalen (Kunst-) Objekten erfordert somit oft langjährig aufgebautes Expertenwissen. Dieses interdisziplinäre Wissen wird in „Heritage Science“ gebündelt, wobei sich die verschiedenen Disziplinen gegenseitig ergänzen.

FUTURECRAFT 4 A SOCIAL CITY VIENNA Digital Scenarios and Sustainable Development Goals

Eveline Wandl-Vogt
Enric Senabre Hidalgo
Amelie Dorn
Barbara Piringer
Thomas Palfinger
Renato Rocha Souza
Aleyda Rocha
Margot Prinz
Andreas Brandner

Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) of the Austrian Academy of Sciences

Fachgebiet: Sustainable Development
Was ist es: exploration space bietet in Zusammenarbeit mit dem Ars Electronica Research Institut „knowledge for humanity (k4h+)“, der knowledge.city Wien und der Social City Vienna Interaktionen an, die zu sozialen Innovationen der beteiligten Akteure im Kontext der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen auf persönlicher Ebene beitragen (Good Life Goals GLG). Im Einklang mit dem Hauptziel der ERN, den BürgerInnen die Möglichkeit zu geben, aktiv an der Wissenschaft teilzunehmen, wird der exploration space mit den Teilnehmenden einen Wissens-Co-Design-Prozesses teilen, der Teil der Erkundungsraummission für ein soziales Wien der Zukunft ist.
Dazu werden die Teilnehmenden im Rahmen innovativer bürgerwissen-schaftlicher Strategien für die Stadt- und Stadtszenarien an einem kollaborativen Kartierungsprozess mit digitalem Fokus arbeiten und so zu Informationslandschaften für eine nachhaltigere Zukunft beitragen. Die Sitzung, die auf experimentellen, von WissenschaftlerInnen entwickelten partizi-pativen Designmaterialien basiert, ist auch eine Gelegenheit, mehr über die SDGs zu erfahren, die verschiedene Bereiche der Dringlichkeit auf globaler Ebene für eine nachhaltige Entwicklung behandeln, wie z.B. den Abbau von Ungleichheiten oder den Schutz der Umwelt. Die MitarbeiterInnen sprechen deutsch, englisch, katalanisch, portugiesisch, spanisch.

exploration space in collaboration with ars electronica, knowledge city vienna and Social City Vienna is envisioning interactions concerning citizen innovation and the UN’s Sustainable Development Goals (SDGs) on a personal level (Good Life Goals GLG). Following the main aim of ERN to give every citizen the opportunity to actively participate in science, the space will share with participants an ongoing process of a knowledge co-design process which is part of exploration space mission.
For this, in the context of innovative strategies for citizen science regarding the city and urban scenarios, participants will engage in a collaborative mapping process with a digital focus, contributing to information landscapes for more sustainable futures. The session, based on experimental participatory design materials developed by researchers, is also an opportunity for knowing more about the SDGs, which address various areas of urgency at the global level for sustainable development, such as reducing inequalities or protecting the environment. The staff members speak german, english, catalan, portuguese, spanish.

Balanced Manufacturing- Can you beat the production planning bot?

[:de]DI Benjamin Mörzinger

Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik, TU Wien

UntitledSubject area: Balanced Manufacturing
Was es ist: Die Auftragsplanung in einer modernen Fabrik ist ein schwieriges Unterfangen. Welche Maschinen sollen wann Betrieben werden, um einen optimalen Betrieb zu ermöglichen? Und wodurch zeichnet sich ein solches Optimum überhaupt aus? Und was passiert, wenn sich plötzlich die Prioritäten ändern?
Im Forschungsprojekt BaMa (Balanced Manufacturing) wurde ein Werkzeug entwickelt, welches genutzt werden kann, um all diese Fragen zu beantworten. Versetzen Sie sich in die Lage eines/einer Produktionsverantwortlichen und versuchen Sie, ein besseres Ergebnis als unser Algorithmus zu finden![:en]DI Benjamin Mörzinger

Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik, TU Wien

UntitledSubject area: Balanced Manufacturing
Was es ist: Die Auftragsplanung in einer modernen Fabrik ist ein schwieriges Unterfangen. Welche Maschinen sollen wann Betrieben werden, um einen optimalen Betrieb zu ermöglichen? Und wodurch zeichnet sich ein solches Optimum überhaupt aus? Und was passiert, wenn sich plötzlich die Prioritäten ändern?
Im Forschungsprojekt BaMa (Balanced Manufacturing) wurde ein Werkzeug entwickelt, welches genutzt werden kann, um all diese Fragen zu beantworten. Versetzen Sie sich in die Lage eines/einer Produktionsverantwortlichen und versuchen Sie, ein besseres Ergebnis als unser Algorithmus zu finden!

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