Autor: mklein

ASACUSA-Experiment am CERN

Dr. Martin Simon

Stefan-Meyer-Institut (SMI),  Österreichische Akademie der Wissenschaften


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: Physik
What it is: To date no violation of the symmetry of CPT (combination of Charge, Parity and Time) has been observed. The Theorem of CPT predicts that particles and antiparticles have identical (or exactly opposite) properties and therefore, in case of atoms, the same characteristic spectrum. Nevertheless the matter and antimatter asymmetry in the universe is quantitatively unexplained. The ASACUSA (Atomic Spectroscopy And Collisions Using Slow Antiprotons) collaboration at the Antiproton Decelerator CERN aims to investigate this issue by measuring the ground state hyperfine structure of antihydrogen, the simplest antiatom. A Rabi-like spectrometer line has been build consisting of a microwave cavity, a super conducting sextupole magnet and a detector for counting antihydrogen atoms composed of a position sensitive central detector and a hodoscope. This contribution will focus on the two layer hodoscope made up of plastic scintillators which are read out by silicon photo multipliers (SiPM) with pre-amplifier electronics. The challenging task of the detector is to discriminate between background events and antiproton annihilations originating from antihydrogen atoms which are produced only in small amounts.

Willkommen in der großen Welt der sehr kleinen Dinge

Johannes Holzleitner [1]
Valerie Woop [1]
Marcel Umele [1]
Andreas Zauner [2]
Martin Grünbacher [2]

[1] Infineon Technologies Austria AG
[2] Infineon Development Center DICE Linz

Fachgebiet: Mobilität
Was ist es: Ob auf der Straße, auf der Schiene oder in der Luft, Chips von Infineon kommen in vielen Mobilitätsanwendungen zum Einsatz und machen das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher. Energieeffiziente und leistungsstarke Drohnen, Fahrassistenzsysteme für mehr Sicherheit und künstliche Intelligenz – schauen Sie vorbei und tauchen Sie ein in die große Welt der sehr kleinen Dinge.

Hochwasserschutz ist mehr als Wasserabwehr

DI Silke Kainz
DI Dr.techn. Ursula Stephan
DI Dr. Michael Hengl

Institut für Wasserbau und hydrometrische Prüfung, Bundesamt für Wasserwirtschaft

Fachgebiet: Hochwasserschutz
Was muss bei einem Hochwasserschutz beachtet werden? Und wie kann man ein Hochwasser simulieren?
Wir betrachten einen Flussabschnitt, für den ein Hochwasserschutzprojekt geplant wird, und erklären, welche unterschiedlichen Anforderungen von Bewohnern, Betrieben und Natur an den Hochwasserschutz gestellt werden. Dabei präsentieren wir einen Überblick über aktuell angewandte Werkzeuge zur Planung des Hochwasserschutzes. Der Fokus des Beitrags liegt auf maßstäblich verkleinerten Modellen, mit deren Hilfe die für den Flussabschnitt geplanten Maßnahmen simuliert, überprüft und verbessert werden können.
Wirf einen Blick in die Arbeit des Instituts für Wasserbau und hydrometrische Prüfung und lerne die Anwendung von wasserbaulichen Modellen für den Schutz vor der Naturgefahr Hochwasser kennen!

EURAXESS – Research | Career | Service

Dr. Lil Reif [1]
Mag. Werner Fulterer [2]

[1] Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
[2] OeAD (Österreichische Austauschdienst)-GmbH

Fachgebiet: Karriere in der Forschung, internationale Mobilität
Was ist es: Euraxess macht das Leben von Forscher/innen einfacher!
www.euraxess.at liefert alle notwendigen Informationen zu Fragen, die für die Karriere von Forscher/innen und ihren Familien wesentlich sind.

Diese umfassen: Jobs und Förderungen, Einreise- und Aufenthaltsbedingungen, Besteuerung, Sozialversicherung, praktische Anliegen des Alltags (Wohnen, Kinderbetreuung, Sprachkurse, …).

Auf Euraxess Jobs finden Sie eine europaweite Sammlung von Fellowships und Jobangeboten (im Jahr 2018 ca. 65.000). Alle Services sind kostenlos.

Euraxess Austria ist Teil eines europaweiten Netzwerkes von 40 Partnerländern. Diese verfügen jeweils über nationale Euraxess-Websites, die mit der zentralen europäischen Website www.euraxess.org verlinkt sind.

Sie brauchen Tipps für die Bewerbung für einen Job oder ein Praktikum? Europass unterstützt Sie dabei!

OeAD bringt Wissen in Bewegung

Mag. Werner Fulterer
Molly Roza

OeAD (Österreichische Austauschdienst)-GmbH

Fachgebiet: Internationale Mobilität und Kooperation in Wissenschaft und Forschung
Was ist es: Die OeAD (Österreichische Austauschdienst)-GmbH ist die österreichische Agentur für internationale Mobilität und Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung. Wir beraten Studierende, Graduierte und Forscher/innen, begleiten den internationalen Austausch und bewerben den Hochschulstandort Österreich.

Sie haben spezifische Fragen zu Mobilität und Kooperation innerhalb und außerhalb Europas? Dann sind Sie auf dem OeAD-Infostand richtig.

Spielen Sie das OeAD-Mobilitätsspiel und gewinnen Sie eine Tischuhr, die mit Wasser betrieben wird – ohne zusätzliche Batterie!

Wie entstehen die Farben der Blüten und Früchte?

PD Dr. Heidi Halbwirth
DI Dr. Christian Haselmair-Gosch
Ao.Univ.Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. Karl Stich.
Daria Nitarska
Philipp Waldhör

TU Wien, Forschungsgruppe Phytochemie und Pflanzenbiochemie

Fachgebiet: Phytochemie
Was ist es: Warum gibt es keine blauen Weihnachtssterne und keine roten Usambaraveilchen? Wie entstehen die Farben der Blüten und Früchte? Und warum sind diese Farbstoffe auch für uns Menschen so wichtig? Tauchen Sie ein in die bunte Welt der Pflanzenfarben und die geheimen Signale der Blüten, die uns auf den ersten Blick oft verborgen bleiben. Wir bieten einen Überblick über die verschiedenen Pigmente und ihr Vorkommen in Pflanzen, stellen Ihnen das EU-Projekt FLOWERPOWER vor und erklären wie molekulare Züchtungsmethoden das Leben von Pflanzenforschern erleichtern kann.
Besucher haben die Möglichkeit selbst Hand anzulegen und zu erforschen wie ein und dasselbe Pigment für unterschiedliche Farben verantwortlich sein kann.

iGEM BOKU-Vienna 2019 “A novel approach to Buruli Ulcer diagnostics”

Martina Helmlinger
Stefan Karl Kaufmann
Michaela Mechura
Andreas Luntzer
Valentina Stuchlik
Melanie Salek
Isabella Rybar

iGEM BOKU-Vienna, Universität für Bodenkultur, Department für Biotechnologie

Fachgebiet: Biologie
Was ist es: Wir sind ein Team aus Studierenden, welches sich mit der Entwicklung einer neuen Diagnosemethode zum besseren Nachweis einer Hautkrankheit beschäftigt, die vor allem in Teilen Afrikas und Australiens vorkommt. Die Krankheit wird als vernachlässigt eingestuft, das heißt, noch gibt es nicht allzu viel Forschung in diesem Bereich. Unser Team arbeitet an einer Nachweismethode, um eine schnellere und gezieltere Behandlung zu ermöglichen und bleibende Schäden möglichst zu verhindern. Das Prinzip des Tests beruht auf eine Farbreaktion in einem Mikroorganismus, einem Bakterium, welches als kleiner Sensor wirkt. Ist der Erreger der Krankheit anwesend, so wechseln diese Organismen die Farbe von gelb nach blau – wir haben den Organismus so programmiert mit hilfe von synthetischer Biologie. An unserem Stand werden wir spielerisch und einfach die Grundlagen vermitteln, das Konzept erklären und ein kleines Experiment zum Mitmachen aufbauen.

Als Aktivität würden wir DNA-Extraktionsexperimente machen und ein Experiment zur Veranschaulichung unseres Projektes (Farbumschlagsreaktionen)

Komplexe Systeme

Florian Wodlei, PhD
MMag. Mihnea R. Hristea

Living Systems Research

Fachgebiet: Komplexe Systeme
Was ist es: Wir leben heute in einer Welt in der die meisten Systeme komplex sind – dies beginnt schon morgens im Auto bei der Fahrt zur Arbeit, wo die Anzahl der Verkehrsteilnehmer in großen Städten zu Dynamiken führen können, die meist mit Staus enden. Wir finden aber komplexe Systeme auch in andern Bereichen unseres Alltags – in der Wirtschaft, beim Wachstum von Städten, beim Klima und natürlich auch in Physik und Chemie.
Das Verständnis dieser Systeme, kann z.B. im Falle der Verkehrsdynamiken zur Vermeidung von Staubildung führen oder aber bei chemischen Prozessen den Wirkungsgrad erhöhen – es gibt hierzu viele Beispiele.
Im Allgemeinen weiß man nur sehr wenig über komplexer Systeme Bescheid. Die Dynamiken komplexer Systeme sind durchaus nicht immer intuitiv und ihr Verständnis kann wichtige Auswirkungen haben.
Was ist also ein komplexes System und wie verhält es sich? Bei unserem Vortrag werden wir dieser Frage anhand von ausgewählten komplexen Systemen auf den Grund gehen. Wir werden das Chaospendel vorstellen, ein Modells der Populationsdynamik untersucht um sein komplexes Verhalten zu verstehen und eine selbstorganisierten chemische Reaktion vorführen, die periodisch ihre Farbe verändert.

ALICE

Dr. Michael Weber
Dipl.-Ing. Sebastian Lehner
Aaron Capon, M.Sc.
B.Sc. Sebastian Templ

Stefan-Meyer-Institut (SMI),  Österreichische Akademie der Wissenschaften

alice-c-cernFachgebiet: Physik
Was ist es: ALICE ist das Akronym für A Large Ion Collider Experiment und Teil des Large Hadron Collider (LHC) in der Großforschungseinrichtung CERN bei Genf. Dabei handelt es sich um ein Experiment der Teilchenphysik, das den Zustand der Materie unmittelbar nach dem Urknall nachstellen soll. Dafür lässt man schwere Atomkerne, wie zum Beispiel Bleikerne, mit nahezu Lichtgeschwindigkeit aufeinander prallen. Bei diesen Kollisionen werden Temperaturen erzeugt, die über 100.000 mal höher sind, als sie im Zentrum der Sonne auftreten. Der ALICE Detektor ist etwa 25 Meter lang und 16 Meter breit und hat ein Gesamtgewicht von ungefähr 10.000 Tonnen. Seit Juli 2015 ist das Stefan-Meyer-Institut in Wien Mitglied in der ALICE Kollaboration und eines von 174 Instituten aus 41 Ländern.

Os.car Racing Team der FH Campus Wien

Patrick Klarer

FH Campus Wien, Os.car Racing Team

Fachgebiet: Konstruktion, Fertigungstechnik, Simulation, Fahrzeugtechnik
Was ist es: Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb von Studierenden. Ziel ist es, innerhalb von zwei Semestern einen Rennwagen zu konstruieren, zu fertigen und zu testen. Danach treten die Rennboliden bei Rennevents gegeneinander an. Das Os.Car Racing Team der FH Campus Wien präsentiert seinen Rennboliden aus der Saison 2019 mit welchem drei Bewerbe bestritten wurden.

Das Os.Car Racing Team der FH Campus Wien wurde im September 2012 gegründet und besteht derzeit aus über 50 Studierenden verschiedenster Fachrichtungen, wie High Tech Manufacturing, Angewandte Elektronik, Green Mobility, Embedded Systems, Computer Science and Digital Communications. Die Tätigkeitsbereiche im Team sind so vielfältig wie abwechslungsreich: Von Technik über Projektorganisation bis hin zu Wirtschaft und Gesundheit ist alles vertreten.
Weitere Infos zum Projekt finden Sie unter:
www.campus-racing.at
www.facebook.com/oscar.campus.racing/
#campusracing
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